Liebe Patientinnen und Patienten,
Nicht nur wir als Menschen auch unser Gesundheitssystem befindet sich im Wandel. Im Besonderen gilt das für planbare Routine-Operationen, die ab sofort im ambulanten, niedergelassen Bereich durchgeführt werden können.
Diese Operationen (unten) erfolgen direkt in der Praxis Urologie Ahrensburg (bei Eingriffen mit Lokalanästhesie) oder im Zentrum für ambulante Operationen in Bad Oldesloe, je nach Ihrem Befund. Hier ist eine Anbindung an das dortige Krankenhaus gegeben, um ein ein Höchstmaß an Patientensicherheit zu gewährleisten, falls Ihre gesundheitliche Situation dies verlangt.
Phimose (Vorhautverengung)
Der Eingriff ist ein bewährtes und häufig durchgeführtes Verfahren. Dabei wird die verengte Vorhaut schonend entfernt oder erweitert.
Betäubung – meist problemlos in Lokalanästhesie
In den meisten Fällen kann die Operation problemlos in örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) erfolgen. Das bedeutet: Der Eingriff ist schmerzfrei, Sie bleiben aber wach. Falls es medizinisch sinnvoll oder gewünscht ist, kann die Operation auch in Narkose durchgeführt werden.
Sicherheit bei Narkose
Sollte eine Narkose notwendig sein, erfolgt der Eingriff im Zentrum für ambulante Operationen in Bad Oldesloe, das an das dortige Krankenhaus angebunden ist. Dadurch besteht eine direkte Anbindung an eine vollumfängliche Akut- und Notfallversorgung. Das bietet ein zusätzliches Maß an Sicherheit, auch wenn Komplikationen sehr selten sind.
Hydrozele (Wasserbruch des Hodens) & Spermatozele (Nebenhodenzyste)
Bei der Operation wird die Flüssigkeitsansammlung über einen kleinen Schnitt am Hodensack freigelegt und schonend entfernt bzw. die Hodenhüllen entsprechend versorgt. Ziel ist es, die Schwellung dauerhaft zu beseitigen und Beschwerden zu lindern.
Betäubung – in der Regel ist eine Narkose sinnvoll
Der Eingriff wird vorzugsweise in Narkose durchgeführt.
Sicherheit durch Krankenhausanbindung
Die Operation in Narkose erfolgt im Zentrum für ambulante Operationen in Bad Oldesloe, das direkt an das dortige Krankenhaus angebunden ist. Dadurch besteht jederzeit eine unmittelbare Anbindung an eine vollumfängliche Akut- und Notfallversorgung. Dies bietet ein hohes Maß an Sicherheit für unsere Patientinnen und Patienten – auch wenn Komplikationen insgesamt selten sind.
Blasentumor
Die operative Entfernung eines Blasentumors erfolgt minimal-invasiv über die Harnröhre (transurethrale Resektion). Ein äußerer Schnitt ist nicht erforderlich.
Die Operation kann im ambulanten Operationszentrum in Bad Oldesloe erfolgen, das direkt an das dortige Krankenhaus angebunden ist. In den allermeisten Fällen ist eine ambulante Durchführung möglich.
Anästhesie (Betäubung)
Der Eingriff wird grundsätzlich in Narkose oder in Rückenmarksanästhesie (Spinalanästhesie) durchgeführt.
Sicherheit durch Krankenhausanbindung
Komplikationen sind insgesamt selten. Sollte dennoch eine stationäre Aufnahme erforderlich sein, ist diese durch die direkte Anbindung an das Krankenhaus Bad Oldesloe jederzeit unkompliziert und ohne Verzögerung möglich. Dadurch besteht ein hohes Maß an zusätzlicher Sicherheit.
Harnleiter- und Nierensteine
Die operative Therapie von Harnleiter- und Nierensteinen erfolgt heutzutage minimal-invasiv über die natürlichen Harnwege – also ohne äußeren Schnitt. Dabei wird ein modernes Endoskop über die Harnröhre bis zum Stein geführt. Mithilfe eines Lasers wird der Stein - falls notwendig - schonend zerkleinert und die Fragmente anschließend entfernt oder ausgespült.
Anästhesie (Betäubung)
Der Eingriff erfolgt grundsätzlich in Narkose, um optimale Bedingungen, vollständige Schmerzfreiheit und maximale Sicherheit zu gewährleisten. Die Operation wird im Zentrum für ambulante Operationen in Bad Oldesloe durchgeführt.
Hohe Sicherheit durch Krankenhausanbindung
Komplikationen sind insgesamt selten. Durch die direkte Anbindung an das Krankenhaus Bad Oldesloe besteht jedoch jederzeit die Möglichkeit einer unmittelbaren stationären Aufnahme und Weiterbehandlung, falls dies erforderlich sein sollte. Dies bietet ein hohes Maß an zusätzlicher Sicherheit.
